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Woran erkenne ich, dass ich unter dem Burn-out-Syndrom leide?

Der Lehrer ist vielen Belastungen ausgesetzt. Es ist keine Schande, wenn einem das irgendwann zu Kopf steigt und man nicht mehr kann. Es ist nur eine Schande, wenn man das überspielt, weil man sich schämt und ewig so weiter macht wie bisher. Das kann nur ein übles Ende nehmen. Der Lehrer leidet oft irgendwann unter enormen Erschöpfungszuständen, v.a. wenn er ein sehr großes Engagement in seinem Beruf zeigt. Jeder, der erste Anzeichen (Alarmsignale) eines solchen Burn-out-Syndroms erkennt, sollte ärztliche/psychologische Hilfe aufsuchen. Es gibt inzwischen ziemlich gute, erprobte Medikamente und gute Kliniken. Warnsignale sind folgende:

  • Du bist verplant, zerstreut und vergisst wichtige Dinge.
  • Du fühlst dich überfordert und weißt nicht mehr, wo dir der Kopf steht.
  • Du bist sehr reizbar, sehr schnell genervt und besitzt keine Ruhe mehr.
  • Du wirst von Panikattacken heimgesucht.
  • Du kannst nicht mehr schlafen, bist aber stets müde.
  • Dir fehlt die Motivation und Lebensfreude.
  • Du spielst mit Selbstmordgedanken.

Keine Angst – auch bei diesen Anzeichen ist nichts zu spät. Suche dir Hilfe und du wirst sehen, dass du bald wieder gesund bist und mit neuer Energie und Freude in den Beruf einsteigen kannst.

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